Die Frost(b)eule!

Unterwegs auf 8 Rollen

Mein Mann hat vor ein paar Tagen mit dem Skateboardfahren (wieder) angefangen. Nachdem ich mir das alles angeschaut habe und auch mal ein paar Zentimeter damit “gerollt” bin, war für mich allerdings klar, dass das nichts für mich ist.
Allerdings fand ich Inliner fahren immer ganz interessant und bin als Kind gerne die Straße rauf und runter gefahren, oder eher geschlingert. Also Abends ein paar Videos bei Youtube angeschaut und doch, Inliner fahren ist doch sehr interessant.

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Also Freitag ab in ein Sportgeschäft hier in Dormagen und sich die Inliner mal angeschaut. Es gab auch noch genau 1 Paar in meiner Größe (Glück gehabt, wenn auch nicht gerade in meiner Lieblingsfarbe.. Aber wenigstens nicht gelb!!!), also anprobiert und versuchsweise im Laden ein paar Zentimeter gerollt und eingepackt. Dazu noch ein paar Schoner für Knie, Ellenbogen und die Hände, ein kleines Vermögen auf die Theke gelegt und los gehts. Mein Mann und ich sind dann auf einen großen Parkplatz gegangen der zum Teil auch asphaltiert ist, also perfekt zum üben. Noch schnell (es dauert eine Ewigkeit!) die Schoner angelegt, die Schuhe angelegt, meinen Mann die Schnallen enger stellen lassen und los gehts.

Bin natürlich los geflitzt wie ein geölter Blitz, vorwärts, rückwärts, Sprünge…… Ach was…
Nein… Ich bin gaaanz vorsichtig ein paar Zentimeter gerollt und gerollt.. Nach ner Zeit war ich etwas sicherer… Aber mit dem Bremsen, das hapert noch. Eigentlich hat der rechte Inliner einen Stopper hinten an der Verse… Aber den während der Fahrt auch zu benutzen ist nicht so einfach wie man meint, das sag ich euch.

Nach gut 1 1/2 bis 2 Stunden hat es dann aber auch erst mal gereicht. Am Samstag sind wir dann noch mal am frühen Abend los, noch ein paar Ründchen drehen.
Allerdings war der Parkplatz sehr gut besucht, deshalb hat es nicht ganz so viel Spaß gemacht. Man fühlte sich eher wie auf einem Präsentierteller. Am Samstag habe ich mich hauptsächlich auf das Bremsen konzentriert. Gut, und natürlich noch darauf sich nicht auf die Fresse zu legen. Aber am Ende ging es dann schon besser mit dem Bremsen. Mal schauen wie es noch so wird… Und vielleicht fahre ich irgendwann in einigen Jahren wirklich vorwärts, rückwärts, mit Sprüngen etc pp.

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Klakki

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